1999 Theo Tintenklecks und die Geschichte von der Angst Morgengraun’n Helden aus der Traumfabrik GO-GO-OTTO Ich power los NaNaNa ∙ RitzeRatzeZackZackZack Traum TV für MSE
2000 Theo Tintenklecks und die blauen Herzen Blue Hearts On My Mind Hörbuch und Musik für TIM The International Music Company AG
2003 THEOs KLIX KLEX Geschichten Von Tintenfischen, Pflaumen, einem Esel und Schmetterlingen Von Schmetterlingen, Grillen, einer Sinfonie und einem Zirkus Von einer Spinne, dem Vergissmeinnicht, einem Dieb und einem Papagei für Random House Hörbuch (3-CD-Box/ 3-Kassetten-Box)
2005 Ruth seventy5 Ruth Hohmann & JAZZ COLLEGIUM Berlin Honeysuckle Rose ∙ Undecided I've Found A New Baby ∙ Tin Roof Blues Lullaby Of Birdland Pennies From Heaven Indiana ∙ You Don't Know What Love Is I'm Confessin (That I love You) Er ist sauer uff Dir ∙ Blueberry Hill ∙ Jada Jazz Is What I'm Living For
2006 Jazz reichts. Mein Leben mit dem Jazz erzählt von Ruth Hohmann Kinder, Kunst und Ellington The Man I love und die Folgen Sie singen jut, woll'n se mit uns …. Pappe und Pappenheimer Hete, Hermine und der arme Heinrich Bongo, Heinz & Co ∙ Muggen und Macken Jazz bei Eisler ∙ Vom Alex zum Chez Alex Hörbuch
2010 10.Ahrenshooper Jazz Auswahl zum Zusammenstellung der Compilation für die Kurverwaltung Ahrenshoop
© 2021 Stefan Lasch
„Als ich anfing, gab es keine Verstärker, und so gut wie keine Mikrofone. Bessergesagt: als Bassist stand man immer ganz hinten in der Band, und spielte nie über das Mikrofon… Man musste sich also Gehör verschaffen, und mit viel Kraft und Geschicklichkeit spielen. Aber ich glaube, die Orchester waren sich dessen bewusst, und irgendwie hörte man den Bassisten immer.“ Ray Brown (1926-2003)
„Also ein E-Bassist, der Jazz spielt für mich geht das irgendwie nicht zusammen. Der Sound ist nicht perkussiv genug; die Töne sind so lang, da ist es schwer für diese Jungs, den Puls so zu artikulieren wie es ein Kontrabass macht. Und die meisten dieser Jungs spielen eine Million Töne, wenn ihr Solo dran ist. Ich nenne das „eine Schlange im Gras“ sie bleiben erst im Hintergrund und erledigen nur das Minimum, und wenn sie dann als Solist im Scheinwerferlicht stehen, wirkt es, als wären sie gerade erst zum Gig erschienen.“ (Ron Carter)
„Wenn das Bass-Solo dran ist, beginnen alle Schlagzeuger plötzlich aus irgendeinem Grund nur noch ,clickety-click’ auf dem geschlossenen Hi-Hat zu spielen auch wenn man gerade eben mit ihnen gemeinsam noch wahnsinnige Grooves gespielt hat. Dann hört der Pianist auf mit spielen. Oder er kommt zu der Erkenntnis, dass er dir ja nicht die tiefen Register vollstopfen darf, und spielt hohe ,clink-clinks’. Clickety-click clink-clink: wer zum Teufel kann darüber ein Solo spielen?“ Niels Henning Ørsted-Pedersen (1946-2005)
„Der Kontrabass vereint die „Saiten“ des Lebens: G(eld). D(isziplin), A(rbeit), E(rotik), H(offnung), C(harisma).“ SL
“Bassisten lieben Frauen, und zwar richtige Frauen" Charlie Haden (1937-2014)
„Hör ich den Bass nicht, scheiss ich auf die Meleodie“ Hanns Eisler (1898-1962)